Die Ospa-Mehrschicht-Filteranlagen übertreffen die Anforderungen der DIN 19643 an die Wasserqualität unter sämtlichen geprüften Betriebsbedingungen. Dies wird durch umfassende Untersuchungen des Hygiene-Instituts des Ruhrgebiets bestätigt und unterstreicht die hohe Leistungsfähigkeit der eingesetzten Filtrationstechnik.
Vorteil Nr. 1 – Perfekte Filtration:
Verunreinigungen, die bereits mechanisch durch die Filtration entfernt werden, müssen nicht zusätzlich chemisch behandelt werden.
Das hochwertige Filtermaterial Hydroanthrasit S in Kombination mit der Ospa-Diffusortechnik gewährleistet eine besonders effektive
Filtration und Rückspülung. Dadurch wird der Bedarf an Desinfektionsmitteln reduziert und gleichzeitig der Anteil an gebundenem
Chlor im Schwimmbadwasser gesenkt.
Vorteil Nr. 2 – Ospa-Diffusortechnik:
Die Leistungsfähigkeit einer Filteranlage hängt nicht nur von Filtermaterial, Korngröße, Schichthöhe und Filtrationsgeschwindigkeit ab,
sondern auch maßgeblich von der Innenhydraulik. Die Ospa-Diffusortechnik optimiert diese entscheidend:
Individuell auf den Filterkessel abgestimmte Wasserfeinstverteiler sorgen für eine gleichmäßige und wirbelfreie Beaufschlagung
der Filteroberfläche. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für eine optimale Filtratqualität und dauerhaft kristallklares Wasser.
Vorteil Nr. 3 – Reduzierung von THMs:
Das eingesetzte Filtermaterial besteht aus adsorptiv wirkendem Hydroanthrasit S, Filterquarzsand sowie mehreren abgestuften
Stützschichten aus Filterquarzkies. Diese Kombination trägt dazu bei, unerwünschte Nebenprodukte wie Trihalogenmethane (THMs)
im Wasser zu reduzieren.
Vorteil Nr. 4 – Lange Lebensdauer:
Die robusten Ospa-Polyester-Filterkessel werden aus mehrschichtigem Handlaminat mit besonders chemikalienbeständigen Harzen gefertigt.
Sie sind äußerst widerstandsfähig und verfügen über das KSW-Prüfzeugnis, was eine hohe Qualität und Langlebigkeit garantiert.
Vorteil Nr. 5 – Reduzierte Bauhöhe:
Dank der optimierten Innenhydraulik weisen die Ospa-Mehrschichtfilter eine geringere Bauhöhe auf.
Dies reduziert den Platzbedarf in der Technikzentrale und kann gleichzeitig die Baukosten der Gesamtanlage senken.







